Eine kleine Sensation ist das Deckengemälde der Pfarrkirche. Es stammt vom Künstler Max Weiler, heißt „Rose von Jericho“. Der Kircheingang ist gotischen Stils. Nach Dutzenden Veränderungen wurde sie von Clemens Holzmeister 1968/69 zur heutigen Gestalt gebracht. Der Erzbischof von Salzburg unterhielt hier ein Gut, zur Zeit, da Salzburg noch ein Erzstift war. Der kirchliche Verwalter logierte im Maierhof (Geschichte des Ortsnamens). Der Maier trieb von den umliegenden Bauern die Steuern ein. Jeden Montag um 20:10 im Europahaus eine Dia-Show (6 Projektoren) über Mayrhofen, die Berge, die Tradition, die Geschichte. Ca. 90 Min.; Eintritt 8.-. Sehenswert die historischen Zillertaler Bauernhäuser, in den Ortsteilen Dorf Haus und Hollenzen und im Bergdorf Brandenberg. Sie tun noch heute Dienst, lassen sich aber auch gerne bewundern. Unter Denkmalschutz das „Gratzer-Haus“ (Dorf Haus Nr. 767) aus den Anfängen des 17. Jh. Es ist ein Einhof, ein gezimmertes Haus im sogenannten „überkämmten Blockbau“.
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