Am Fuß der Tiroler Seite der Zugspitze,noch vor den steilen Tiroler Bergen, breitet sich ein wasserflaches festes Moor aus, an dessen Rand einige kleine Bauerndörfer hocken. Eines dieser Dörfer ist Biberwier.
Abgelegen von der lichten Ebene an einem steilen Waldhang und zugleich bedrängt von einem hügelgleichen Sturzfelsen verstecken sich die Häuser. Zwischendrin das Geburtshaus von Gernot Langes-Swarovski, des Herrn über die Glaspüppchen und Diamant-Falsifikate.
Die Lifte von Biberwier gehören Swarovski, wie auch die Lifte im benachbarten Lermoos. Ein großer Mann hier, aber auch in der Welt. Das Skigebiet Biberwier steuern vor allem vorsichtige Eltern mit kleinen Kindern an, ältere Genussfahrer und Leute die gerade anfangen zu skiern oder boarden. Die Hauptpiste ist eine flache blaue, breit und übersichtlich. Vom Tal wird sie mit einem neuen 6er-Sessel bedient; kuppelbar, also auch für Kinder bestens. In Biberwier auch gute Sicht, wenn anderswo Sturm und Wolken den Tag verderben. Am Gipfel rauhes Gebirge, Schlepplifte, steilere Pisten, recht lustiges Gelände für Snowboarder.
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